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Kasper, Punch und Katastrophen - oder das Ende vom Spaß

Kasper und Punch (der englische Kollege vom Kasper) treiben wieder mal ihr Unwesen. Während Punch mal wieder mächtig über die Stränge schlägt und in Folge seiner schlagkräftigen Argumente aus England fliehen muss, wird der Kasper mitsamt der Gretel wegen Aufmüpfigkeit gegenüber der Polizei und der Fürsterei aus dem Lande verbannt. Und also begegnen sich die drei Helden der rabiaten Kunst, die Sänger der Zoten bei Nacht und Nebel vor dem Hause der Caroline Neuber (9. März 1697 in Reichenbach im Vogtland; † 30. November 1760 in Laubegast bei Dresden). Und da sie nichts besseres zu tun haben und sowieso knapp bei Kasse sind, wie immer, sprechen sie bei ihr vor  um Mitglieder in ihrem Ensemble zu werden. Denn einmal auf einer richtigen Bühne zu spielen und nicht immer nur im Puppentheater, ach, das wär schon was. Allerdings hat auch die Neuberin so ihre Probleme, denn sie soll aus dem Theater geschmissen werden, es sei denn sie fügt sich den Anweisungen ihres langjährigen Mitstreiters, mittlerweile aber künstlerischen wie menschlichen Gegners, Johann Christoph Gottsched. Sie ist jedoch keineswegs bereit sich seinen Forderungen zu beugen. Und so kommt es eben wie es kommen muss ...

Das PuppeTierCooperat und das Figurentheater Cornelia Fritzsche haben sich zusammen getan um diese Kasperiade zu inszenieren, welche, das muss nocheinmal betont werden, keineswegs kindertauglich ist sondern lediglich einem körperlich und geistig gewachsenen Publikum zugänglich ist. Denn es beinhaltet Szenen von Gewalttätigkeiten und sexueller Dings.